Biographie

Sławomir Kowalczyk

Nowe Gulczewo – Polen

Von Beruf ist er Ingenieur, am liebsten widmet er sich der Landschaftsfotografie und seiner Leidenschaft. Abschluss am Internationalen Forum für Fotografie „Kwadrat“ in Breslau mit seiner Diplomarbeit „Obst“ unter der Betreuung von Dr. hab. Piotr Komorowski, Professor an der Akademie der Schönen Künste in Breslau. Seine Werke dienten als Kulisse für die Oper „Der Zingaro-Baron“; wurde 2016 in Breslau aufgeführt. Einige seiner Fotos wurden für das 2020 veröffentlichte Album von Krzysztof Misiak ausgewählt: „Kräfte der Natur“. Als Mitglied der Plock Photographic Group wurde eines seiner Fotos, das Jerzy Owsiak besonders gefiel, während des Großen Orchesters der Weihnachtswohltätigkeit im Jahr 2020 versteigert. Er reist gerne und bringt von jeder Reise viel interessantes Material mit, das er online veröffentlicht. Seine Werke wurden in Gruppenausstellungen im Historischen Museum in Danzig (2006), im Archäologischen Museum in Breslau (2008) und „Wisła“ in Plock (2020/21) gezeigt. Er hat an zahlreichen internationalen Fotowettbewerben teilgenommen, bei denen er den ersten Platz belegte und zahlreiche Auszeichnungen erhielt.

Das Projekt

Räume der Stille.

Das Projekt „Spaces of Silence“ ist eine fotografische Geschichte über Landschaften, die den Frieden und die Harmonie der Natur verbergen. Die Fotografien von Slawomir Kowalczyk sind ein Versuch, flüchtige Momente in der Natur festzuhalten, die in der Hektik des Alltags oft unmerklich bleiben. Das Hauptziel des Projekts besteht darin, die Vielfalt der Landschaften aufzuzeigen: von weiten Ebenen über bewaldete Täler bis hin zu ruhigen Seeufern oder leeren, offenen Feldern. Jedes Foto ist eine bewusste Suche nach Stille, die in der Harmonie zwischen Natur und Mensch zum Ausdruck kommt. In dieser Fotosammlung konzentriert sich der Autor auf eine minimale Komposition und die subtile Erfassung von Details, die zusammen ein stimmiges Bild der Welt um uns herum ergeben. Obwohl die fotografierten Orte unterschiedlich sind, haben sie doch ein gemeinsames Element: ein Gefühl von Frieden und dem Anhalten der Zeit, das in unserer alltäglichen Realität so schwer zu finden ist.

Weitere Fotos von
Sławomir Kowalczyk

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